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Eine Fallstudie mit echten Zahlen aus echten Projekten. Kein “wir haben den Traffic um 300 % gesteigert”-Marketing-Märchen. Keine “Ergebnisse können variieren”-Fußnoten in Schriftgröße 4. Einfach: Was war vorher. Was haben wir gemacht. Was ist jetzt.
Von Vadim Shchepin · AI SEO Specialist · 3. April 2026 · Lesezeit ca. 12 Min.
Transparenz-Hinweis: Diese Fallstudie ist ein Composite Case Study. Sie kombiniert echte, verifizierbare Ergebnisse aus mehreren Kundenprojekten zu einer zusammenhängenden Geschichte. Alle Zahlen stammen aus realen Projekten. Wir haben sie anonymisiert, weil unsere Kunden verständlicherweise nicht möchten, dass ihre Konkurrenz den exakten Playbook kennt. (Stell dir vor, du findest eine Goldmine und jemand postet die GPS-Koordinaten auf LinkedIn.)
Ein mittelständisches Hamburger Dienstleistungsunternehmen. Seit über 10 Jahren am Markt. Über 1.650 abgeschlossene Projekte. Zufriedene Kunden, volle Auftragsbücher durch Mundpropaganda.
Und online? Ein Desaster.
Lighthouse-Performance: 35 von 100. Das ist nicht “verbesserungswürdig”, das ist “deine Website ist ein digitales Mahnmal für alles, was 2018 schiefgelaufen ist”. SEO-Score: 43 von 100. Die Website war so schlecht optimiert, dass selbst Google sie nur widerwillig indexiert hat. (Und Google indexiert buchstäblich Spam-Seiten.)
Keine strukturierten Daten. Kein Schema-Markup. Keine Meta-Descriptions, die diesen Namen verdienen. Produktbeschreibungen? Von ChatGPT generiert und ohne jede Redaktion auf die Seite geworfen. Die Fonts luden in einer Größe, die vermögen lässt, dass jemand mal “alle Google Fonts einbinden” gegoogelt und die erstbeste Antwort kopiert hat.
Das Unternehmen hatte das gleiche Problem wie 90 % aller KMU in Deutschland: Sie waren offline hervorragend und online unsichtbar. Wie ein Michelin-Sternekoch, der sein Restaurant in einem Keller ohne Straßenschild betreibt.
Die Website war ein One-Pager aus der Ära, als “responsive Design” noch ein Fremdwort war. Ladezeit auf dem Handy: jenseits der 6 Sekunden. (Google empfiehlt unter 2,5. Sechs Sekunden sind eine Ewigkeit. In dieser Zeit hätte ein Nutzer die Seite dreimal geschlossen, bei der Konkurrenz bestellt und sich einen Kaffee gemacht.)
Die Textinhalte? Eine bunte Mischung aus nichtssagenden Marketingfloskeln, kopierten Branchentexten und ein paar Absätzen, die offensichtlich von einer KI generiert und nie redigiert wurden. Du erkennst sie an Sätzen wie “Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für Ihre individuellen Bedürfnisse.” (Wenn du gerade zusammengezuckt bist: Geh auf deine eigene Website und prüfe, ob dieser Satz dort steht. Bei jedem dritten KMU tut er das.)
Und das Schlimmste? Sie wussten es nicht mal. Weil die Kunden ja kamen – durch Empfehlungen, durch Bestandskunden, durch Zufall. Aber die Kunden, die ChatGPT fragten “Welcher Dienstleister in Hamburg ist gut?” – die landeten bei der Konkurrenz. Oder, noch wahrscheinlicher, bei einer Firma, die objektiv schlechter war, aber eine ordentliche Website hatte.
Wir haben das in den ersten Stunden des Audits getestet. ChatGPT gefragt. Perplexity gefragt. Claude gefragt. Gemini gefragt. Vier KI-Systeme, zwanzig verschiedene Formulierungen der gleichen Frage. Ergebnis: null Erwähnungen. Nicht eine. Das Unternehmen mit 10+ Jahren Erfahrung und über 1.650 Projekten existierte in der KI-Welt schlicht nicht. Als hätte jemand es aus dem Internet radiert.
Kein Geheimwissen. Keine “proprietäre KI-Technologie”. (Wenn jemand dir das verkaufen will, renn.) Einfach systematische Arbeit in drei Phasen.
Bevor du irgendwas optimierst, musst du wissen, wie schlimm es wirklich ist. (Spoiler: Es ist immer schlimmer, als der Kunde denkt. Immer.)
Woche 1: Der schonungslose Audit. Wir haben jeden Winkel der Website durchleuchtet. Lighthouse, Screaming Frog, manuelle ChatGPT-Tests, Perplexity-Abfragen, Google Search Console. Das Ergebnis war ein 47-seitiger Report, der sich las wie ein Unfallbericht.
Woche 2: Technisches Fundament. Hier passiert das, was niemand sexy findet, aber ohne das nichts funktioniert: JS-Bundle um 76 % reduziert. Fonts um 83 % geschrumpft. (83 Prozent. Deine Fonts waren 83 % zu groß. Das ist, als würdest du mit einem Umzugslaster zum Bäcker fahren.) Render-blocking Resources eliminiert. Lazy Loading implementiert. Core Web Vitals von “alle rot” auf “alle grün”.
-76 %
JS-Bundle-Größe
-83 %
Font-Dateigröße
99/100
Lighthouse Performance
Die technische Basis stand. Jetzt kam der Teil, bei dem die meisten Agenturen aufhören – und wir erst anfangen.
Content-Audit und -Strategie. Wir haben jede einzelne Seite analysiert. Was beantwortet eine echte Kundenfrage? Was ist dünner Filler-Content? Was fehlt komplett? Bei einem unserer E-Commerce-Kunden hieß das: 723 Produktseiten überarbeiten. Jede einzelne. (Ja, du hast richtig gelesen. 723. Und nein, wir haben nicht einfach ChatGPT drüberlaufen lassen und “fertig” gesagt. Das war ja das Problem des Kunden vorher.)
Strukturierte Daten. Schema.org-Markup für alles: LocalBusiness, Service, FAQ, Product, Review. Die KI braucht maschinenlesbare Daten. Ohne Schema-Markup bist du für ChatGPT wie ein Buch ohne Inhaltsverzeichnis – es existiert, aber niemand findet, was er sucht.
Lokale Signale. NAP-Konsistenz (Name, Adresse, Telefon) auf 12 Plattformen synchronisiert. Google Business Profil komplett überarbeitet. Stadtteil-spezifische Leistungsseiten erstellt. (Für Hamburg-Kenner: Ja, der Unterschied zwischen Eimsbüttel und Ottensen ist für die KI relevant.)
Google Merchant Center. Für den E-Commerce-Kunden war das ein Game-Changer: Vorher null Präsenz in Google Shopping. Nachher alle 723 Produkte sauber eingepflegt, mit strukturierten Daten, korrekten Preisen und Verfügbarkeiten. Google Shopping ist übrigens auch eine Datenquelle für KI-Systeme – das vergessen die meisten.
Leistungsseiten statt “Wir machen alles”. Statt einer generischen Seite mit “Unsere Leistungen” haben wir für jede Kernleistung eine eigene Seite erstellt. Mit echten Fragen, die Kunden stellen. Mit konkreten Antworten. Mit Fallbeispielen. Jede einzelne Seite ist eine potenzielle Antwort auf eine KI-Anfrage.
Phase 3 ist der Punkt, an dem die Magie passiert. (Keine echte Magie. Korrelation, keine Kausalität. Aber es fühlt sich an wie Magie, wenn nach Wochen harter Arbeit plötzlich die Zahlen explodieren.)
KI-Autorität aufbauen. Wir haben systematisch die Signale verstärkt, die ChatGPT und Perplexity als Vertrauensindikatoren nutzen: Konsistente Erwähnungen auf autoritären Plattformen, Bewertungsmanagement, Content-Partnerschaften, und – das ist der Teil, den niemand hören will – Geduld.
Woche 7: Der Wendepunkt. Der ROI war positiv. Sieben Wochen nach Projektstart hat die Investition sich amortisiert. Nicht “theoretisch” oder “wenn man den Branding-Effekt mitrechnet” – sondern in echtem, nachvollziehbarem Umsatz durch nachverfolgbare Kundenanfragen.
Kontinuierliches Monitoring. Ab Woche 8 haben wir wöchentlich ChatGPT, Perplexity und Claude mit den relevanten Branchenanfragen getestet. Wir haben getrackt, wann unser Kunde erstmals erwähnt wird, wann er auf Position 1 steht, und wann die Konkurrenz reagiert. (Spoiler: Die Konkurrenz hat bis heute nicht reagiert.)
Keine Interpretationen, keine “wir glauben, dass”-Formulierungen. Nur Vorher. Nachher. Fertig.
| Metrik | Vorher | Nachher |
|---|---|---|
| Lighthouse Performance | 35/100 | 99/100 |
| Lighthouse SEO | 43/100 | 100/100 |
| Lighthouse Accessibility | n/a | 100/100 |
| Lighthouse Best Practices | n/a | 100/100 |
| Organische Klicks/Monat | < 50 | 474 |
| Cost per Click (CPC) | 18–20 € (Markt) | 2,57 € |
| Traceable Interactions/Monat | ~5 | 72 |
| Kunden/Monat (organisch) | ~3–5 | ~40 |
| ChatGPT-Ranking (Nische) | Nicht erwähnt | #1 |
| Perplexity-Ranking (Nische) | Nicht erwähnt | #1 |
| JS-Bundle-Größe | 100 % | 24 % (-76 %) |
| Font-Dateigröße | 100 % | 17 % (-83 %) |
Lies diese Tabelle nochmal. Lies sie langsam. Lighthouse von 35 auf 99. SEO von 43 auf 100. Von null KI-Sichtbarkeit zu Platz 1 in ChatGPT und Perplexity. CPC um Faktor 7 gesenkt.
Und das ist kein theoretisches Potenzial. Das sind keine “projected results”. Das ist passiert. In 90 Tagen. In Hamburg. Für ein ganz normales mittelständisches Unternehmen, das vorher eine Website hatte, die aussah wie ein GeoCities-Relikt aus der Schröder-Ära.
(Und falls du dich fragst: Ja, 99/100/100/100 im Lighthouse ist fast ein Highscore. Es gibt Websites von DAX-Konzernen, die das nicht schaffen. Mit Budgets, die das Hundertfache betragen.)
474 Klicks × 2,57 € CPC = 1.218 € „Äquivalentwert“ pro Monat. Das heißt: Um die gleichen Klicks über Google Ads zu bekommen, müsstest du 1.218 € pro Monat ausgeben. Bei Marktpreisen (18–20 € CPC) wären es 8.532–9.480 €. Pro Monat. Jedes Monat. Ohne dass der Traffic dir gehört.
~40 Kunden/Monat bei geschätztem Auftragswert: Selbst konservativ gerechnet mit 500 € durchschnittlichem Auftragswert (für einen Dienstleister in Hamburg eher niedrig angesetzt) sind das 20.000 € Umsatz pro Monat, der direkt auf die KI-Sichtbarkeitsoptimierung zurückzuführen ist.
19 Conversions bei 27,80 € CPA – das sind die härtesten Zahlen. 27,80 € pro zahlenden Kunden. Vergleich: Google Ads im gleichen Segment liegen bei 80–120 € CPA. Facebook Ads bei 60–90 €. Wir reden hier über Faktor 3–4 günstiger als jeder bezahlte Kanal.
Die meisten Kunden kommen mit einer festen Vorstellung: „Wir brauchen einfach mehr Content." Oder: „Mach mal was mit KI." Dieses Unternehmen hat uns den Audit machen lassen, die Ergebnisse gelesen (alle 47 Seiten), und dann gesagt: „Okay, macht das." Keine endlosen Abstimmungsrunden. Keine „aber mein Schwager hat gesagt"-Diskussionen. Vertrauen in die Expertise. Das ist seltener, als du denkst.
Jeder will sofort Content produzieren. Keiner will über JS-Bundles, Font-Loading-Strategien und Render-Blocking Resources reden. Dieses Unternehmen hat akzeptiert, dass die ersten zwei Wochen „langweilig" sein würden. Keine neuen Blogposts, kein Social Media. Nur: Die technische Basis reparieren. Das hat den Unterschied gemacht. Denn der beste Content nützt nichts auf einer Website, die 8 Sekunden zum Laden braucht.
Wir haben 72 Interaktionen pro Monat getrackt. Nicht „geschätzt", nicht „gefühlt mehr", sondern: getrackt. Mit UTM-Parametern, Call-Tracking und CRM-Integration. Wenn der Geschäftsführer fragt „Bringt das was?", zeigen wir ihm ein Dashboard mit 19 Conversions bei 27,80 € pro Conversion. Versuch das mal mit einer Zeitungsanzeige.
Wir hätten in Woche 3 irgendwelche Keyword-gestopften Seiten live stellen können. Kurzfristig vielleicht ein paar Rankings. Langfristig ein Ticket Richtung Google-Spam-Hölle. Stattdessen: Saubere Struktur, ehrlicher Content, echte Expertise auf jeder Seite. Das dauert länger. Aber es hält. Und die KI erkennt den Unterschied.
Schema-Markup sieht kein Kunde. robots.txt liest kein Mensch. llms.txt kennt kaum jemand. Aber die KI? Die KI lebt davon. Dieses Unternehmen hat verstanden, dass 60 % der Arbeit im Backend passiert. Im Code. In den Metadaten. In den strukturierten Daten. Die unsichtbare Arbeit ist die wichtigste.
Kurze Antwort: Wahrscheinlich ja. Lange Antwort: Es kommt drauf an. (Ich weiß, das ist die Beraterantwort schlechthin. Aber sie stimmt.) Hier sind reale Ergebnisse aus weiteren Projekten unserer Praxis:
Ausgangslage: Kein SEO, keine Google Merchant Center-Anbindung, alle Produktbeschreibungen von ChatGPT generiert und unbearbeitet online gestellt. (Man könnte sagen, der Shop war SEO-technisch das digitale Äquivalent eines Flohmarktstands bei Regen.)
Ergebnis nach 90 Tagen: Organischer Traffic verdoppelt. 1.860 Klicks und 78.500 Impressions in 3 Monaten. Alle 723 Produktseiten mit einzigartigen, redaktionell geprüften Beschreibungen, strukturierten Daten und Merchant-Center-Integration.
Ein Nischenprodukt im Bildungsbereich – DSGVO-konform, spezialisiert, kleines Team. Die Art von Unternehmen, die Google in den Weiten des Internets schlicht übersieht.
Ergebnis: #1 in ChatGPT für die primäre Nischenanfrage. #1 in Perplexity. 100 % Marktführerschaft in der KI-Sichtbarkeit für diese Nische. Der gesamte adressierbare Markt wird jetzt zuerst auf diesen Anbieter verwiesen, wenn er die KI fragt. (Stell dir vor, jeder potenzielle Kunde deiner Branche bekommt von seinem persönlichen Berater zuerst deinen Namen genannt. Das ist KI-Sichtbarkeit.)
Ein Hamburger Handwerksbetrieb mit über 1.650 abgeschlossenen Projekten, der online praktisch nicht existierte. SEO-Score: 34/100. Kein Schema-Markup, kein Google Business Profil, keine strukturierten Daten. Alles, was man falsch machen kann – falsch gemacht.
Ergebnis: 728 lokale Aktionen pro Monat (Anrufe, Wegbeschreibungen, Website-Besuche über Google). 19 Conversions pro Monat bei 27,80 € pro Conversion. Für ein Unternehmen, das vorher null digitale Präsenz hatte, ist das wie von Null auf Hundert – nur dass es nicht um Km/h geht, sondern um Kunden.
Das Muster
Branche ist egal. Größe ist egal. Budget ist (fast) egal. Was zählt: Ein sauberes technisches Fundament, ehrlicher Content, der echte Fragen beantwortet, und strukturierte Daten, die der KI sagen, wer du bist und was du kannst. Das funktioniert für einen Entrümpler genauso wie für einen K-Beauty-Shop oder eine Bildungsplattform.
KI-Sichtbarkeit ist kein Lichtschalter. Es ist ein Schwungrad. Hier siehst du, wie sich die Ergebnisse über die 90 Tage aufgebaut haben – und warum Geduld in den ersten Wochen entscheidend ist.
Noch keine sichtbaren Ergebnisse für den Kunden. Intern: 47-seitiger Audit-Report, technische Optimierungen live. Lighthouse springt von 35 auf 99. Der Kunde sieht: nichts Außergewöhnliches. (Das ist der Punkt, an dem die meisten nervös werden.)
Google beginnt, die neuen Seiten zu indexieren. Erste Impressions in der Search Console. Aber: noch kaum Klicks. Die KI-Crawler (GPTBot, PerplexityBot) tauchen in den Server-Logs auf. Sie lesen. Sie bewerten. Sie speichern. Aber sie empfehlen noch nicht.
Organische Klicks steigen spürbar. Google Merchant Center liefert erste Shopping-Impressions. Perplexity erwähnt den Kunden erstmals in einer tangential verwandten Anfrage. Noch nicht Platz 1, aber: existent. Von „gibt es nicht“ zu „wird am Rande erwähnt“. Das ist größer, als es klingt.
Die Investition hat sich amortisiert. 72 tracked Interactions. ChatGPT erwähnt den Kunden erstmals direkt. Der Geschäftsführer ruft an: „Ich hab mich gerade selbst in ChatGPT gesucht und wir sind da!“ (Ja, das ist immer ein guter Moment.)
474 Klicks/Monat. 40+ Kundenanfragen. ChatGPT-Position #1 für die primäre Nischenanfrage. Perplexity folgt. Die Konkurrenz hat noch nicht reagiert — vermutlich wissen sie nicht mal, dass es passiert.
100 % KI-Sichtbarkeit in der Nische. Alle relevanten KI-Systeme empfehlen den Kunden. 728 lokale Aktionen/Monat. Der Kunde erwägt, einen zusätzlichen Mitarbeiter einzustellen, um die Anfragen zu bearbeiten. (Das ist das schönste Problem, das ein Unternehmen haben kann.)
Das Muster ist immer das gleiche: Wochen 1–4 fühlen sich frustrierend an. Du investierst, du siehst nichts. Das ist normal. Das ist der unsichtbare Teil des Schwungrads. Ab Woche 5 dreht sich das Rad. Ab Woche 7 wird es zum Selbstläufer.
Und hier ist der Witz: Die meisten, die “KI-SEO funktioniert nicht” sagen, haben in Woche 3 aufgehört. Sie standen vor der Ziellinie und sind umgedreht. Das ist, als würdest du einen Marathon laufen, nach 35 Kilometern aufgeben und sagen: “Laufen funktioniert nicht.”
Du hast die Zahlen gesehen. Du denkst: “Das mache ich auch.” Großartig. Hier sind die fünf Gründe, warum es bei den meisten nicht klappt – damit du sie vermeiden kannst.
„Technik ist doch nicht so wichtig, lass uns einfach Content machen." Doch. Technik ist wichtig. Eine Website mit Performance 35/100 wird von der KI nicht gecrawlt, nicht indexiert und nicht empfohlen. Egal wie gut dein Content ist. Das ist wie ein Bewerbungsgespräch in Unterhose — der Inhalt mag stimmen, aber die Verpackung disqualifiziert dich sofort.
KI-Content: ChatGPT generiert 50 Blogartikel, du lädst sie hoch. KI-optimierter Content: Du erstellst Inhalte, die KI-Systeme als vertrauenswürdige Quelle zitieren wollen. Das eine kostet 15 Minuten und führt zum Bann. Das andere kostet Wochen und führt zu #1 in ChatGPT. Entscheide selbst.
Woche 3, keine Ergebnisse. „Funktioniert nicht." Woche 4: Projekt gestoppt. Was sie nicht wissen: Woche 7 wäre der Break-Even gewesen. KI-Sichtbarkeit ist kein Lichtschalter. Es ist ein Schwungrad. Die ersten Umdrehungen sind die schwersten. Danach dreht es sich fast von allein.
„Ich glaube, es hat sich was getan." Glauben ist für die Kirche. Wir messen: Klicks, Impressions, Conversions, CPA, KI-Erwähnungen. Wöchentlich. Wenn du nicht misst, weißt du nicht, ob es funktioniert. Und wenn du nicht weißt, ob es funktioniert, optimierst du ins Blaue.
„Ich kenne da jemanden auf Fiverr, der macht SEO für 99 €/Monat." Cool. Der macht auch Schema-Markup mit Copy-Paste-Fehlern, schreibt Meta-Descriptions auf Englisch für eine deutsche Website und schickt dir monatlich einen Report, den ein Algorithmus aus Buzzwords zusammenwürfelt. Du bekommst, wofür du zahlst. Immer.
Ja. Ist es. Natürlich ist es das.
Dieser Artikel ist eine Fallstudie auf der Website einer KI-SEO-Agentur. Was erwartest du – dass wir schreiben “Unsere Ergebnisse sind mittelmäßig, aber gib uns trotzdem Geld”?
Der Unterschied zu den meisten Agenturen: Unsere Zahlen sind nachprüfbar. Performance-Scores kannst du in 30 Sekunden selbst testen. Google Search Console-Daten lügen nicht. ChatGPT-Rankings kannst du in Echtzeit verifizieren. Wir zeigen keine “600 % mehr Sichtbarkeit”-Grafiken, deren Ausgangswert bei 3 Besuchern lag.
Wenn du skeptisch bist: Gut. Sei skeptisch. Frag nach den Daten. Frag nach den Screenshots. Frag nach den Referenzen. Wir zeigen sie dir gerne. Denn das ist genau der Punkt: Transparenz ist kein Risiko, wenn die Ergebnisse stimmen.
Die ersten messbaren Ergebnisse sehen wir typischerweise nach 4–6 Wochen. Volle KI-Sichtbarkeit — also Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews — erreichen die meisten Kunden innerhalb von 90 Tagen. Der genaue Zeitraum hängt vom Ausgangszustand ab: Je schlechter die Basis, desto schneller sind die ersten Verbesserungen sichtbar (weil die Messlatte so niedrig liegt).
Diese Fallstudie ist ein Composite Case Study — sie kombiniert reale, verifizierbare Daten aus mehreren Kundenprojekten zu einer zusammenhängenden Geschichte. Alle Zahlen sind echt, alle Ergebnisse sind echt. Wir haben sie anonymisiert und kombiniert, weil unsere Kunden nicht möchten, dass ihre Konkurrenz genau erfährt, was wir gemacht haben. Verständlich, oder?
Das hängt vom Umfang ab. Eine technische Basis-Optimierung beginnt bei ca. 2.500 €, ein vollständiges 90-Tage-Programm mit Content-Strategie und laufendem Monitoring liegt zwischen 5.000 und 15.000 €. Zum Vergleich: Der Kunde in dieser Fallstudie zahlt jetzt 2,57 € pro Klick statt 18–20 € Marktdurchschnitt. Die Investition hat sich in 7 Wochen amortisiert.
Ja. Wir haben für einen Online-Shop mit 723 Produkten den organischen Traffic in 90 Tagen verdoppelt — von praktisch null auf 1.860 Klicks und 78.500 Impressions pro Quartal. E-Commerce hat sogar den Vorteil, dass Produktseiten natürliche Antwortformate für KI-Systeme liefern.
Nicht zwingend, aber oft ist es effizienter. Bei dem Kunden in dieser Fallstudie war die bestehende Website so technisch marode (Performance 35/100, SEO-Score 43/100), dass ein Relaunch schneller und günstiger war als die Reparatur. Ob ein Relaunch oder eine Optimierung sinnvoller ist, klären wir in der kostenlosen Erstanalyse.
Wir tracken drei Ebenen: 1) Technische Performance (Lighthouse-Scores, Core Web Vitals, Crawl-Daten), 2) Suchsichtbarkeit (Klicks, Impressions, Rankings via Google Search Console), 3) KI-Präsenz (manuelle Tests in ChatGPT, Perplexity, Claude und Gemini mit relevanten Branchenanfragen). Außerdem messen wir harte Business-KPIs: Kundenanfragen, Conversions und Cost-per-Acquisition.
KI-Sichtbarkeit ist kein Projekt mit Enddatum — es ist ein laufender Prozess. Nach den ersten 90 Tagen wechseln die meisten Kunden in ein monatliches Monitoring- und Optimierungspaket. Die große Arbeit ist getan, aber Content-Updates, neue Seiten und technisches Monitoring bleiben wichtig. Die KI-Landschaft verändert sich schnell — wer stehen bleibt, wird überholt.
KI-Sichtbarkeit: Der komplette Guide
Grundlagen, Strategie und Frameworks für Sichtbarkeit in allen KI-Systemen.
Was kostet KI-Sichtbarkeit?
Preismodelle, ROI-Berechnung und realistische Budgets für KI-SEO.
KI-Sichtbarkeit messen
Tools, Metriken und Prozesse zur Messung deiner KI-Sichtbarkeit.
Technische KI-Sichtbarkeit
Schema.org, robots.txt, Crawling – die technische Seite der KI-Optimierung.
Ich prüfe in 48 Stunden, ob ChatGPT, Perplexity und Google AI dein Unternehmen kennen – und was nötig ist, damit sie es empfehlen.
Kein Verkaufsgespräch. Kein “wir müssen das erst intern besprechen”. Du bekommst einen ehrlichen Report mit konkreten Zahlen. Wenn’s passt, reden wir weiter. Wenn nicht, hast du trotzdem was gelernt.
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